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	<title>Arbeitsförderbetrieb Worms gGmbH</title>
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		<title>Servicekräfte gesucht</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mikel Friess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Unterstützung unserer Abteilung Catering- und Veranstaltungsservice suchen wir regelmäßig Aushilfen im Servicebereich. Die Aufgaben erstrecken sich hierbei von vorbereitenden Maßnahmen für Veranstaltungen bis hin zu Warenpräsentation und Servicetätigkeiten während den Veranstaltungen. Mehr Informationen unter JOBS]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Unterstützung unserer Abteilung Catering- und Veranstaltungsservice suchen wir regelmäßig Aushilfen im Servicebereich. Die Aufgaben erstrecken sich hierbei von vorbereitenden Maßnahmen für Veranstaltungen bis hin zu Warenpräsentation und Servicetätigkeiten während den Veranstaltungen. Mehr Informationen unter <a href="http://www.afb-worms.de/service/jobs/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">JOBS</a></p>
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		<title>DJ &#8220;Peter Pan&#8221; vermittelt jungen Menschen in Worms Werte mit Hip Hop</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 07:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mikel Friess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[18.02.2011 &#8211; WORMS von Sascha Diehl Foto: pa / Alessandro Balzarin (Wormser Zeitung) Ausgerechnet mit Hip-Hop-Musik will „Peter Pan“, Disc-Jockey der Formation „W4C“, Jugendlichen Werte vermitteln, ihre soziale Kompetenzen fördern oder sie zu gegenseitigem Respekt animieren (wir berichteten). Am Donnerstag war der 34-Jährige mit seinem Hip-Hop-Seminar beim Arbeitsförderbetrieb (AFB) zu Gast. Der Funke, den der Stuttgarter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>18.02.2011 &#8211; WORMS von Sascha Diehl <span style="font-size: 13px; font-weight: normal;"><a href="http://www.wormser-zeitung.de/region/worms/meldungen/10233801.htm">Foto: pa / Alessandro Balzarin (Wormser Zeitung)</a></span></h6>
<p><a href="http://www.afb-worms.de/wp-content/uploads/2011/02/peterpan.jpeg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="alignright size-full wp-image-727" title="HipHopseminar mit Peter Pan beim Arbeitsförderbetrieb" src="http://www.afb-worms.de/wp-content/uploads/2011/02/peterpan.jpeg" alt="" width="159" height="120" /></a></p>
<p>Ausgerechnet mit Hip-Hop-Musik will „Peter Pan“, Disc-Jockey der Formation „W4C“, Jugendlichen Werte vermitteln, ihre soziale Kompetenzen fördern oder sie zu gegenseitigem Respekt animieren (wir berichteten). Am Donnerstag war der 34-Jährige mit seinem Hip-Hop-Seminar beim Arbeitsförderbetrieb (AFB) zu Gast.</p>
<p>Der Funke, den der Stuttgarter versprüht, springt sofort über. Die rund 30 Jugendlichen aus den AFB-Gruppen „Fit für den Job“ und „Aktivierung für Jugendliche“, beides Maßnahmen, die den ansonsten chancenlosen Jugendlichen den Einstieg in den Beruf ermöglichen sollen, hängen förmlich an den Lippen des Discjockeys, der gerade über die Wurzeln des Breakdance spricht.</p>
<p>Die nämlich liegen beim brasilianischen Kampftanz „Capoeira“, sagt der Musiker mit dem ewig jungen Namen, der mit seinem Zungenschlag den Nerv der Jugend trifft. Der von Sklaven erfundene Tanz sei entstanden, weil die Sklaven „kämpfen wollten, ist doch logisch, wer hat schon Bock Sklave zu sein“, erklärt der Stuttgarter und schlägt gekonnt einen Bogen zum Zusammenhang zwischen Breakdance und Werten.</p>
<p><strong>Bewusstsein unterdrückt zu werden</strong></p>
<p>Das Bewusstsein, unterdrückt zu werden, sei auch für die ersten Hip-Hopper in der Bronx, dem Geburtsort des Genres, das eigentlich ein Lebensgefühl darstellt, ausschlaggebend gewesen. Mit einer neuen Kultur hätte sich die nur formal gleichberechtigte „schwarze Bevölkerung gegen die Geringschätzung ihrer Kultur durch die weiße Bevölkerung“ und für gleiche Rechte eingesetzt. Zudem sollte die neue Kultur Zeichen gegen Gangkriminalität und Drogen setzen. All das erklärt der DJ aus dem Ländle mit Worten, Videoeinspielern und lauter Musik. Zweifel daran, dass seine Botschaft ankommt, erstickt Peter Pan im Keim.</p>
<p>„Wenn man sich die Leute anschaut, weiß man, das ist genau das Klientel, das Hip-Hop hört“, betont der Disc-Jockey. Schon deswegen „kann ich über das, was ich hier mache, auf Grundwerte hinweisen, die universell sind, die weit über Hip-Hop hinausgehen“.</p>
<p>Sein Minimalziel sei, „dass die hier rausgehen und Respekt voreinander haben“. Zudem könne die Musik im schulischen Bereich Vieles bewirken.</p>
<p><strong>Mangelnder Respekt ist Thema</strong></p>
<p>Wie wichtig es ist, den vermeintlich chancenlosen Jugendlichen ein solides Wertegerüst zu vermitteln, hat man beim Förderbetrieb erkannt. Mangelnder Respekt sei bei den Teenagern, unter denen „ein barscher Umgangston herrscht“, immer ein Thema, räumt Reinhold Hassel-Hein, pädagogischer Leiter beim AFB, ein. Deswegen stehe die Vermittlung von Respekt, Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl „bei unseren Maßnahmen vom ersten Tag an im Mittelpunkt“, versichert der Pädagoge.</p>
<p>Dabei erhofft man sich beim AFB viel vom Ansatz Peter Pans, den „wir auf jeden Fall fortführen wollen“. Denn: „Ich kann versuchen, Normen und Werte zu vermitteln und einen Richter holen. Die Frage ist bloß, ob der zu den Jugendlichen durchkommt. Bei ,Peter Pan‘ weiß ich, dass er durchkommt“, glaubt Hassel-Hein. Ähnlich sieht es auch „Peter Pan“ selbst:. „Wenn ich weiß, dass an dem, was ich hier aufreiße, gearbeitet wird, hab’ ich ein gutes Gefühl“.</p>
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		<title>AFB löst Versprechen ein</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 09:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mikel Friess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Spendenübergabe an Gnadenhof Einen Teil der Einnahmen aus dem Kuchenverkauf beim Konzernfest der Stadt Worms geht traditionell an einen guten Zweck. Nachdem der Arbeitsförderbetrieb im vergangenen Jahr einen schönen Geldbetrag an die Kinderklinik des Klinikums übergeben konnte, war sich das Organisationskomitee um Pia Heinrich (Abteilung Catering- und Veranstaltungsservice beim AFB) einig, dass in diesem Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spendenübergabe an Gnadenhof</strong></p>
<div id="attachment_640" class="wp-caption alignright" style="width: 267px"><a href="http://www.afb-worms.de/wp-content/uploads/2011/01/gnadenhof.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-full wp-image-640   " title="Gnadenhof" src="http://www.afb-worms.de/wp-content/uploads/2011/01/gnadenhof.jpg" alt="" width="257" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">v.l. AFB-Geschäftsführer Timo Jordan, Lama „Max“ und Carry Lerch (Gnadenhof Worms) bei der Spendenübergabe. </p></div>
<p>Einen Teil der Einnahmen aus dem Kuchenverkauf beim Konzernfest der Stadt Worms geht traditionell an einen guten Zweck. Nachdem der Arbeitsförderbetrieb im vergangenen Jahr einen schönen Geldbetrag an die Kinderklinik des Klinikums übergeben konnte, war sich das Organisationskomitee um Pia Heinrich (Abteilung Catering- und Veranstaltungsservice beim AFB) einig, dass in diesem Jahr der Gnadenhof Worms bedacht werden soll. Dieses Versprechen löste der Geschäftsführer des AFB, Timo Jordan, ein. In einem Gespräch vor Ort mit der Leiterin Carry Lerch machte er sich ein Bild über die vielfältigen Aufgaben auf dem Gnadenhof. Carry Lerch, die zuletzt zum „Kopf des Jahres 2010“ der Wormser Zeitung gewählt wurde, war sichtlich gerührt, als der Geschäftsführer ihr 250,- Euro überreichte. „Es ist erstaunlich, was Sie hier auf die Beine gestellt haben und mit welcher Leidenschaft und Engagement Sie hier zu Werke gehen. Dieses Projekt schätze ich persönlich sehr und unterstütze es gerne. Und diese Arbeit wird auch in Worms anerkannt, was die Wahl zum „Kopf des Jahres“ zeigt“, so Jordan.</p>
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